Abteilungen
Einsätze
Fahrzeuge/Ausstattung
Wache 87
Informationen
Mitglied werden
Geschichte
Bildarchiv
Unser Ehrenbild 19. Jhd.
Führungspersonen
Zeitungsartikel
Service
Kontakt/Impressum
   

Geschichte * Unser Ehrenbild aus dem 19. Jahrhundert

 

 

Das Ehrenbild war lange Zeit in unserem dahmaligen "Vereinslokal" Gasthaus Brendel zu sehen. Es schmückte dort den Gastraum und jeder konnte es bewundern. Es kam unter strittigen Umständen in die Hände des Heimat- und Geschichtsvereins Neunkirchen (HuGNK) und war dann lange Zeit im Museum Hopfenscheune in Speikern ausgestellt.
Die Feuerwehr Speikern hat nach Fertigstellung des Gerätehauses um Rückgabe des Bildes gebeten. Seitdem ist es aus der Hopfenscheune verschwunden.

Am 11.05.2010 hat der Vorsitzende des HuGNK Herr Franz Semlinger im Beisein von Herrn Bürgermeister Kurt Sägmüller den beiden Vorsitzenden der FF Speikern das Ehrenbild der FF Speikern zurückgegeben.

Damit ist der Rechtsstreit zwischen den beiden Vereinen beendet.


Hier alles Wissenswerte zum Streit um unser Ehrenbild:

Im Rechtsstreit um unser Vereinsbild wurde nun einem Vergleich zugestimmt.

Es wird ohne Anerkennung einer Rechtspflicht und ohne Präjudiz für andere Fälle folgender Vergleich geschlossen:

1.) der Beklagte (der HuGNK) wird dem Kläger (FF Speikern) das streitige Ehrenbild übergeben

2.) Es besteht Einigkeit darüber, dass der Kläger (die FF Speikern) das Bild zum Eigentum behält.

3.) Die Beklagte (der HuGNK) ist berechtigt, die vorhandene Reproduktion des Bildes jederzeit frei zu benutzen

4.) Die Kosten des Rechtsstreites werden gegeneinander aufgehoben


Durch das Amtsgericht Hersbruck wurde ein Termin zur Güteverhandlung mit unmittelbar anschließenden Haupttermin bei Erfolglosigkeit der Güteverhandlung festgesetzt.

Die Verhandlung findet
am Freitag, den 16.04.2010 um 10.30 Uhr,

im
Amtsgericht Hersbruck
Sitzungssaal 102 im OG, Schloßplatz 1 in Hersbruck statt.


In der Jahreshauptversammlung am 19.02.2010 wurde unter Punkt 9 der Tagesordnung "Rückgabe des Vereinsbildes" über die bisherige Vorgehensweise im Streit mit dem HuGNK und über die geplanten weiteren juristischen Schritte berichtet.

Aufgrund des Verhaltens des HuGVN und nach mehreren Versuchen einer gütlichen Einigung sah man sich auf Seiten der Feuerwehr zur Klageerhebung gezwungen. Diese wurde nun durch einen Rechtsanwalt eingereicht. Die Verantwortlichen der FF Speikern bedauern es sehr, dass man einen anderen Verein aus der gleichen Gemeinde verklagen muss, um sein Eigentum zurück zu erhalten.


Der 1. Vorsitzende des HuGNK Herr F. Semlinger hat am Mittwoch, den 16.09.2009 einen von Bgm Kurt Sägmüller vermittelten Gesprächstermin platzen lassen.

Am Mittwoch, den 16.09.2009 hat der Vorsitzende des Heimat- und Geschichtsvereins Neunkirchen (HuGNK), Herr Franz Semlinger, einen Gesprächstermin zwischen dem HuGNK und der FF Speikern zur Klärung und Meinungsaustausch bezüglich der Rückgabe unseres Ehrenbildes platzen lassen. Begründung: Es waren zwei Vertreter der FF Speikern (1.Vorstand Armin Glashauser und 2.Vorstand Jürgen Haas) im Amtszimmer des Vermittlers Herrn Bürgermeister Sägmüller anwesend.

Darauf Bezug nehmend erging nachfolgender Brief an alle Mitglieder, Freunde und Gönner der Feuerwehr Speikern:



Stellungnahme der Feuerwehr Speikern zum Schreiben des HuGNK vom 30.08.2009 und dem Telefonat mit Herrn Semlinger am 03.09.2009

Aufgrund der öffentlich geführten Diskussion seitens der Feuerwehr im Internet und auch in Gesprächen mit verschiedenen Bürgern unserer Gemeinde hat der HuGNK mit einem Schreiben vom 30.08.2009 reagiert. Herr Semlinger suchte weiter das Gespräch mit Vorstand Armin Glashauser durch einen Telefonanruf am 03.09.2009.

Nachfolgend ist das Schreiben des HuGNK mit Datum 30.08.2009 und die Stellungnahme der Feuerwehr Speikern hierzu zum Lesen bereitgestellt.

 


Offener Brief an die Mitglieder des HuGNK wurde nicht entgegengenommen

Die Feuerwehr Speikern schrieb einen offenen Brief an die Mitglieder des Heimat und Geschichtsvereins. Dieser wurde dem 1. Vorsitzenden Franz Semlinger als Einschreiben gegen Rückschein mit Datum vom 18. August 2009 mit der Bitte um Weiterleitung an die Mitglieder zugesand. Hierzu wurden 50 Kopien des Schreibens beigelegt. Leider wurde diesem die Annahme verweigert und ungeöffnet unserem Vorstand Armin Glashauser auf dem Postwege zurückgebracht - dieses Verhalten ist uns unerklärlich!

Da wir davon ausgehen, dass nicht alle Mitglieder des HuGNK über den Sachstand in dieser Angelegenheit Bescheid wissen, wählten wir den Weg über einen offenen Brief.

Um alle Interessierten trotzdem über den Inhalt dieses Briefes zu informieren, haben wir diesen hier zum Lesen bereitgestellt (zum Lesen bitte jeweils auf den Brief klicken):

 


Zum Leserbrief unseres Vorstandes Armin Glashauser in der Pegnitz-Zeitung:

Am Freitag, den 14. August 2009 war ein "Leserbrief" von unserem Vorsitzenden Armin Glashauser in der Pegnitzzeitung abgedruckt. Leider war er nicht das Original. Er wurde sinnentstellend gekürzt und wurde damit aus Sicht der Feuerwehr zensiert. Es wurden dadurch wichtige Fakten vertuscht.

Damit sich jeder selbst ein Bild davon machen kann, haben wir den unzensierten Text hier zum Lesen bereitgestellt. (die nicht gedruckten und damit zensierten Stellen sind gekennzeichnet):

Sehr geehre Damen und Herren,
bezugnehmend auf den Leserbrief von Herrn Dick betreffend „Gemeinderäte mit Weitblick“ möchte ich nachfolgenden Leserbrief schreiben:

"Dass der im Leserbrief zitierte Bericht in der PZ wohlwollend für den Heimat- und Geschichtsverein Neunkirchen (HuGNK) war, sollte nicht verwundern wenn man weiß, dass dessen Vorsitzender freiberuflicher Mitarbeiter der PZ ist, und den Bericht vermutlich selbst geschrieben hat. Herr Dick erweckt den Eindruck als würde der HuGNK von Seiten der Gemeinde ungerecht behandelt. Dies kann ich so nicht bestätigen. Als Vereinsvorsitzender habe ich regelmäßig sowohl mit der Gemeinde Neunkirchen als auch mit den Verantwortlichen des HuGNK zu tun. Dabei habe ich festgestellt, dass eine Zusammenarbeit mit der Verwaltung, den Bürgermeistern und den Gemeinderäte gut funktioniert, wenn ruhig, sachlich mit ihnen verhandelt und seine Zusagen einhält. Auf der anderen Seite ist eine gute Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen (!) des HuGNK nur dann möglich, wenn man sich den Bedingungen des HuGNK bedingungslos unterwirft. Diese Einschätzung teilen andere Vorsitzende von Neunkirchener Vereinen, wie ich aus Gesprächen weiß. Wir selbst haben Ungereimtheiten mit dem HuGNK durch Hilfsdienste bei Hopfenfesten in Speikern und betreffend der Rückgabe des Ehrenbildes der FF Speikern. Dieses Bild kam unter dubiosen Umständen in die Verwahrung des HuGNK. Eine Rückgabe des Ehrenbildes an die FF Speikern soll nur gegen einen unterschriebenen Leihvertrag erfolgen. Dies ist für uns inakzeptabel.

Die Verantwortlichen (!) des HuGNK sollten sich überlegen, wie ihr Verhalten gegenüber den örtlichen Vereinen und der Gemeinde Neunkirchen wirkt. Aus meiner Sicht fördert dieses nicht den dörflichen Frieden und die Zusammenarbeit mit anderen. Nur weil man selbst rührig ist, hat man nicht mehr Rechte und kann über andere bestimmen."

Armin Glashauser
Vorsitzender FF Speikern


Zum Vergleich hier die abgedruckte und unserer Meinung nach "zensierte" Version aus der Zeitung vom 14. August 2009:




Weitere Informationen zum Thema folgen hier in Kürze...